Beiträge zu EU-Regulierung aus den Rubriken von Techspiegel. Die Auswahl verbindet Beiträge, die dasselbe Schlagwort tragen, über mehrere Rubriken hinweg. Sie zeigt praktische Abläufe, Auswahlfragen und die Regelwerke, die dabei eine Rolle spielen.
Seit September 2025 können Nutzer vernetzter Maschinen bestimmte Nutzungsdaten anfordern. Welche Daten darunterfallen, was ein Lieferant vor dem Kauf offenlegen muss und wo Datenschutz und Geschäftsgeheimnisse Grenzen setzen.
Ein PDF im Anhang ist seit 2025 keine elektronische Rechnung mehr. Ab Januar 2027 müssen größere Betriebe anderen Unternehmen strukturierte Rechnungen stellen, ab 2028 alle. Der Leitfaden trennt, was das Gesetz verlangt, was die Übergangsregeln noch erlauben und was offen ist.
Ein Betrieb wählt ein Werkzeug für heute und betreibt es zehn Jahre. Bei offener Software hängt diese Zeitspanne an Personen, an Verträgen und an einem Repository. Die Auswahlhilfe fragt nicht, welche Lösung die beste ist, sondern woran sich vor der Einführung erkennen lässt, ob sie trägt.
Nicht jedes kleine Unternehmen fällt automatisch in dieselbe Kategorie. Trotzdem kann ein Auftraggeber Sicherheitsanforderungen weiterreichen. Beides muss auseinandergehalten werden.
Datenschutz beginnt nicht mit dem fertigen Formular. Er beginnt mit einer Karte, auf der ein Team sehen kann, welche Information wohin fließt und warum.
Die europäische KI-Verordnung ist kein einzelner Prüfaufkleber. Für Unternehmen zählt zuerst, welche Systeme sie einsetzen, wer davon betroffen ist und welche Rolle sie in der Lieferkette haben.
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